Männer verstehen leicht gemacht

Männer verstehen
Werbung

Da nennt sich es, wir Frauen seien kompliziert, doch ebenfalls die Männerwelt ist nicht immerwährend mühelos zu verstehen. Hier will ich eine Selbsterkenntnis mit dir teilen, die deine Sicht auf Männer radikal entschärfen kann.

Ich habe ja längst etliches erlebt und gesehen. Frauen, die sich in kurze Kleider und erheblich zu hohe Schuhe zwängen, um Männern zu gefallen. Frauen, die im Besonderen in der Kennenlern- und Datingphase plötzlich wie ausgewechselt sind, um Eindruck zu schinden. Frauen, die Männer gleichfalls künftig nicht aufgegeben haben, obwohl jene bereits offenbar auf Distanz gerannt sind…

Unser natürliches Grundbedürfnis gesehen, geliebt und anerkannt zu werden, als der Mensch der wir tatsächlich sind.

Doch bevor wir das bekommen können, lade ich dich ein den Spieß heute einmal umzudrehen und dich zu fragen, was Männer denn tatsächlich von dir wollen…Spannende Frage! Und eines darf ich verraten. Diese Antwort ist in meiner Welt ausgesprochen umstandslos.

Wenn Dinge nicht nach Plan laufen, sich Männer nicht in dieser Art verhalten wie du es dir gewünscht hättest und dein Ego von Seiten die Geschehnisse im Außen ein bisschen zu „wanken“ startet. Du gerade enttäuscht bist.

Denn akkurat daraufhin kommen sie hoch:

Die unbewussten Annahmen und Vorstellungen, die wir insgeheim von Männern haben. Und die uns in diesem Moment trösten möchten.

„Männer sind doch eh sämtliche gleich…“

„Männer sin A**********…“

„Männer sind leicht gestrickt…“

„Männer können reibungslos nicht monogam leben…“

„Männer sind gefühlskalt…“

„Auf Männer kann man sich nicht verlassen…“

„Männer möchten lediglich das Eine…“

„Er kriegt es doch erneut nicht auf die Reihe…“

Wenn du vermehrt Artikel innerhalb des Blogs liest, danach weiß du, dass ich gerne vom Gesetz der selbsterfüllenden Prophezeiung spreche. Das bedeutet, dass deine inneren Annahmen, die wie beim Eisberg unter der Oberfläche schwimmen, einen großen Anteil deiner Wirkung ausmachen. Und zwar auf einer Ebene, die nicht auf den ersten Blick zu sehen ist.

Umgelegt auf den täglichen Alltag kann das bedeuten, dass du beim Kennenlernen in spezifischen Situationen kurz zusammenzuckst, deine Mikromimik sich abgeändert oder du worüber lachst, was nicht als Witz gedacht war. Und es gibt viele alternative marginale Tipps, die dein Gegenüber ziemlich zweifelsohne wahrnehmen oder genauer spüren wird.

Und sich danach von dir „abgeschreckt“ fühlen könnte, weil er sich als Mensch darüber hinaus angegriffen fühlt.

Aber jene Vorannahmen zu unserem Männerbild arbeiten nicht ausschließlich in der Kennenlernphase an Stelle ebenfalls im Zuge einer Beziehung. Insbesondere in Konfliktsituationen kann es passieren, dass uns ebendiese Realität, die wir von Männern haben, hierzu bringt, uns nicht gerade aufbauend zu verhalten.

Uns stur zurück zu ziehen, zu verurteilen und zu beleidigen. Und manchmal hat das Ganze eben weniger mit der tatsächlichen Situation, stattdessen mit unserem inneren Bild, das uns prägt zu tun.

Woher kommen jene Sätze schlechtweg?
Sie sind ein Mix aus vergangenen Erfahrungen, Erziehung und dem Bild, das uns unsere Eltern von Beziehungen vermittelt haben. In Familien existieren überdies Sätze, die gleichfalls wenn sie nicht ausgeprochen werden direkt weitergegeben werden.

Ich will dich einladen, dein Bild, das du von Männern hast einmal zu überwachen. Weil es dir im Endeffekt ausgeprägt Leid und Troubles im Außen ersparen wird. Was du wahrhaftig und augenblicklich tun kannst

Wenn ein negativer Gedanke über „die Männer“ auftaucht, daraufhin sei dir darüber deutlich, dass es diesen Satz gibt. Woher kommt solcher Satz und warum hatte er bestimmt einmal seine Berechtigung?
Nachdem du diesen Satz gedacht oder ausgesproche hast – zu welchem Verhalten führt er direkt? Rückzug vs. Angriff? Bringt dich ebendiese Ausprägung und Weise weiter?
Möchtest du diesen Satz gleichermaßen zu deiner Realität werden lassen und dieses Bild vor dir her tragen?Oder möchtest du dem Leute, dem du begegnen wirst oder den du längst für dich gewonnen hast, wie eine weiße Tafel sehen. Die ihr vereint neu bemalen könnt?
Was Männer nichtsdestotrotz auf jeden Fall wollen
…genau wie du gleichfalls, ist angenommen zu werden.

Als der Mensch, als die Eigenart mit allen Macken und Facetten, die dafür gehören.

Das Schlüsselwort, dadurch er sich binnen dir wahrscheinlich fühlt bedeutet Anerkennung! Einfach er selber sein zu können.

Freilich, versteh mich nicht falsch, ist die Grundvoraussetzung, dass der Mann genauso dir dagegen kommt und ihr euch wertschätzend gegenüber miteinander verhaltet. Es bedeutet NICHT, leicht jede Kränkung hinzunehmen und alles was nicht kugelförmig läuft hinzunehmen.

Es geht darum einmal Beziehungen aufzubauen, und anschließend in Konfliktsituationen aufbauend reagieren zu können. Und dir mit vorgefertigten Meinungen nichts kaputt zu schaffen. Wertschätzung entgegenzubringen, wenn DU angesehen werden möchtest. Und du sie den Männern entgegenbringen kannst, des es verdient haben.

Und du deine Realität von Beziehungen dadurch für sich schreibst.

Werbung